Spiritueller Spaziergang für die MitarbeiterInnen des Caritasverbandes

Tags

Der Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden e.V. veranstaltet für alle seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am 09.03.2012 einen Spirituellen Spaziergang “Wohl dem Menschen, der Gottes Wege geht”.

Gemeinsam wollen wir uns in der Fastenzeit auf die Suche nach unseren und Gottes Wegen, nach Wegbegleitern in unserem Leben machen.

Der Startpunkt (um 14 Uhr)  ist die Barockkirche in Zwillbrock. Von dort laufen wir rund ums Zwillbrocker Venn (knapp 6 km). Wir halten an verschiedenen Punkten, und werden auch eine kleine Wegstrecke schweigend laufen. Das Ziel (ca. 17 Uhr) wird wieder die Zwillbrocker Kirche sein.

Es sollten möglichst Fahrgemeinschaften gebildet werden, die Fahrtkosten können abgerechnet werden. Sie können sich über den Veranstaltungskalender auf der Caritas-Homepage anmelden.

Wir laden Sie herzlich ein, sich gemeinsam mit dem Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden auf die Kar – und Ostertage vorzubereiten.

Caritas-Seniorenheim Holthues Hoff feiert Karneval

Tags

Das Gespräch zwischen Frau Nowotka und Frau Hawlischek über verschiedene Fachärzte war einer der Höhepunkte in der diesjährigen Karnevalsveranstaltung im Caritas-Seniorenheim Holthues Hoff. Einen stimmungsvollen Nachmittag erlebten die Senioren bei ihrer Karnevalsfeier. Ehrenamtliche und Mitarbeiter hatten ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Es gab zahlreiche „Weltstars“, die mit einer Playbackshow im Holthues Hoff die  Stimmung anheizten und Büttenredner, die manch eine Lachträne bei den Bewohnern hervorlockten. Eine Tanzshoweinlage der Ottensteiner Jugendabteilung sorgte für langanhaltenden Beifall.

Vereinshaus weicht Tagespflegeeinrichtung

Tags

Stellten gemeinsam die Pläne für die Zeit nach dem Abbruch des Vereinshauses vor (v. l.) Matthias Wittland (Fachbereichsleiter beim Caritasverband), Pastor Stefan Scho, Bernhard Herdering (Geschäftsführer Caritasverband) und Heinz Temminghoff (stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstands). (Foto: Anne Winter-Weckenbrock)

Das „Haus der Vereine“ soll abgerissen werden. Nicht ganz – Jugendheim und Altentagesstätte bleiben erhalten. Aber der älteste, mittig gelegene Gebäudeteil mit großem Saal und Gaststätte weicht bald einer neuen Einrichtung: Dort will der Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden Tagespflege für Senioren anbieten.

Diese grundsätzlichen Pläne stellten gestern Pastor Stefan Scho, Heinz Temminghoff als stellvertretender Kirchenvorstandsvorsitzender von St. Vitus und St. Jakobus sowie vom Caritasverband Ahaus-Vreden dessen Geschäftsführer Bernhard Herdering und Matthias Wittland, Fachbereichsleiter Altenhilfe, vor. Gleichzeitig, als im Kirchenvorstand der Entschluss für einen Abriss gereift war, habe man davon gehört, dass der Caritasverband ein Projekt in Südlohn plane, blickte Pastor Scho zurück. Die Idee zündete, schnell habe der Kirchenvorstand Zustimmung signalisiert für die Nutzung des Grundstücks, das im Eigentum der Gemeinde bleiben soll. „Es ist klar, dass Wehmut aufkommt“, verhehlte der Pfarrer nicht. Viele Erinnerungen hängen an dem Gebäude, „und viele haben damals auch Hand- und Spanndienste geleistet“, erinnerte Heinz Temminghoff an den Umbau Mitte der 60-er Jahre.

Doch: Was den Gebäudebestand im Verhältnis zur Zahl der katholischen Gemeindemitglieder angeht, liege die Kirchengemeinde deutlich über Soll und kann somit nicht mit Mitteln vom Bistum rechnen für Unterhaltung oder gar Sanierung. Zum Abriss, der Ende des Jahres erfolgen soll, habe der Kirchenvorstand keine Alternative gesehen, so Pastor Scho.

Der Caritasverband als großer Träger ambulanter Dienste wolle in Ergänzung dazu ein Angebot einrichten, das es bislang in Südlohn noch nicht gibt, erklärte Bernhard Herdering. Auch sollen die Anlaufstelle und das Büro der Caritas vom Nordwall ans Vereinshaus umziehen, wo neben der Tagespflegeeinrichtung auch Betreutes Wohnen denkbar sei, so der Geschäftsführer. Noch sei nichts Konkretes geplant, aber die Zusammenarbeit mit einem Investor werde erwogen. „Wir arbeiten eng mit dem Henricus-Stift zusammen und möchten mit der Tagespflege eine Lücke schließen“, erläuterte Matthias Wittland. Dieses Angebot sei vonKunden angefragt worden.

Das „Haus der Vereine“ hat eine lange Geschichte. Wie der Internetseite des Heimatvereins zu entnehmen ist, gab es seit 1874 in Südlohn den St.-Josefs-Verein: „1914 wurde ein eigenes Vereins-und Jugendheim gebaut, das nach einem vollständigen Umbau 1965 noch heute als Haus der Vereine existiert.“ Der mittige Gebäudeteil wurde nach und nach erweitert, wie den Flachdachbauten auch von außen anzusehen ist. Das „Vereinshaus“ wurde zuletzt 15 Jahre vom Ehepaar Assing bewirtschaftet. Der Saal wurde für den bunten Nachmittag der katholischen Frauengemeinschaft genauso genutzt wie für Treffen von kreisweit tätigen Vereinen. Die Auslastung hatte aber nicht für eine grundlegende Sanierung des Gebäudes gesprochen, so die kirchlichen Gremien. (Quelle: Münsterland Zeitung, Anne Winter-Weckenbrock)

 

“Der Mensch (mit Demenz) im Mittelpunkt”

Tags

Der Schritt zum “Outing” von Rudi Assauer, an Alzheimer erkrankt zu sein, verdiene Respekt und Anerkennung, betont die Caritas Pflege und Gesundheit. Denn nach wie vor sei die Diagnose Demenz für viele Menschen ein Tabuthema, noch immer würden Menschen mit einer Demenzerkrankung ausgegrenzt und diskriminiert. Im Rahmen des durch das Kuratiorium Deutsche Altershilfe geförderten Projekts “Der Mensch (mit Demenz) im Mittelpunkt” beschäftigt sich die Caritas Pflege und Gesundheit derzeit eben mit dieser Perspektive von Menschen mit Demenz. Mit diesem Projekt soll nun das bestehende vielfältige Konzept zur Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz weiter ausgebaut werden. Ziel sei es, trotz der Verluste und Einschränkungen, die zweifelsohne mit der Demenzerkrankung verbunden sind, möglichst viel Teilhabe und Selbstbestimmung für die Betroffenen zu ermöglichen. “Ob sich Menschen mit einer Demenzerkrankung trotzdem wohl fühlen können, hängt auch davon ab, welche Erfahrungen sie in der Gesellschaft und ihrem näheren sozialen Umfeld machen”, berichtet Birgit Leuderalbert, Projektbeauftragte der Caritas Pflege und Gesundheit.

Vor diesem Hintergrund sei ein Perspektivenwechsel notwendig: Menschen mit Demenz seien “Experten” in eigener Sache. Es gehe darum, sie dort zu unterstützen, wo es notwendig ist, ihnen zuzuhören und gemeinsam mit ihnen zu handeln anstatt für sie. Dieses in den bestehenden Angeboten weiter zu verankern und auch weitere Angebote, wie zum Beispiel die Schulung des sozialen Umfeldes oder Selbstvertretungsgruppen von und für Menschen mit Demenz aufzubauen, werde Gegenstand des Projekts und eines Arbeitskreises und interner Fortbildungen bei der Caritas Pflege und Gesundheit sein. (Quelle: Münsterland Zeitung)

  • Weitere Informationen: Birgit Leuderalbert, Tel. (02561) 93630

Caritas-Seniorenheim St.Friedrich feiert Karneval

Tags

Lied, Tanz, Spiel, Witz und sinnenfrohes, buntes Ambiente ließen wieder einmal Seniorenherzen in der vollbesetzten Altentagesstätte des Caritas-Seniorenheims St. Friedrich jünger werden. Nach dem Einzug der Kaffee-Frauen und einem ausgiebigen Kuchenschmaus ging es los mit dem Programm. Stimmungsrenner waren wie immer lustige Schunkelrunden von alten Schlagern. Als Petronella Knorzel stellte sich Anette Gehlmann vor und erzählte aus ihrem „traurigen“ Leben. Als Jettken und Settken glänzten Ulla Gesing und Mechthild Buddendick und erzählten den neusten Wessumer Dorfklatsch. Danach erschien Nana Mouskouri (Käthe Rörick) und eroberte mit ihrem Gesang die Herzen. Es folgte ein Gastauftritt der „Wüllener Kükengarde“, die gekonnt Nenas Luftballon-Song tänzerisch interpretierten.

Ein Telefongespräch unter „Schwerhörigen“ (dargestellt von Irene Trappmann und Maria Wassing) brachte mit seinen Missverständnissen die Zuhörer zum Lachen, bevor die drei Mädels vom Sozialdienst die neuste Sackmode mit elegantem Chick vorführten. Ein Auftritt der Schlümpfe rundete das bunte Programm ab. Der Nachmittag fand mit einer Abschlussparade der Hauptakteure ihren gelungenen Abschluss. Durch das Programm führte, wie immer gekonnt, Sonja Lappe, die schwungvollen Schunkelrunden des Heimleiters Heinrich Diehlmann taten ein Übriges, um den Senioren ein verjüngendes karnevalistisches Lebenselixier zu verabreichen.

Fünfzehn neue Praxisanleiter und Praxisanleiterinnen

Tags

„…Es ist viel zu schnell vorbeigegangen…“ – Dies waren die Worte einer Teilnehmerin des Praxisanleiterkurses 27 bei Caritas Bildungswerk Ahaus. Praxisanleiter haben die Aufgabe die betriebliche Ausbildung von Auszubildenden in der Pflege zu koordinieren und durchzuführen. Wer Praxisanleiter bzw. Praxisanleiterin werden möchte benötigt hierfür eine Fort- und Weiterbildung mit einem Stundenumfang von 200 Stunden, die mit einer praktischen und mündlichen Prüfung abgeschlossen wird.

Fünfzehn Praxisanleiter und Praxisanleiterinnen haben am 03.02.2012 diese Prüfung bestanden. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen kamen hauptsächlich aus Einrichtungen der Altenhilfe aus der Region. Das Caritas Bildungswerk Ahaus freut sich mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen über die bestandene Prüfung und darüber, einen Beitrag zu einer qualitativ hochwertige praktische Altenpflegeausbildung zu leisten.

Die Prüfung bestanden haben: Markus Marsänger, Julia Röhling, Silvia Piechowski, Judith Severin, Natalja Peters, Thomas Könning, Sabrina Schüssler, Sarah Schönnebeck,, Babette Krusch, Jana Enyedy, Clas Stovermann, Kerstin Lepping, Benjamin Nowak, Manfred Elsbrock, Manuela Vath.

Elternwerkstatt hilft im Erziehungsalltag

Tags

Im Zusammenleben mit Kindern gibt es immer wieder Fragen und Probleme. In einer Elternwerkstatt im St.Elisabeth Kindergarten in Ahaus-Wessum werden in sechs Einheiten Erfahrungen ausgetauscht, um herauszufinden, was Eltern in der Erziehung ihrer Kinder stärken kann. In Gesprächen werden Ideen entwickelt, um im Erziehungsalltag gelassen reagieren zu können. Referentin der Erziehungswerkstatt ist Hildegard Roling, Diplom-Sozialarbeiterin und Mitarbeiterin der Caritas-Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern.

Die Termine werden gemeinsam mit der Kursleiterin abgesprochen. Die Elternwerkstatt wird in Kooperation mit dem Familienzentrum Wessum (Kindergärten St.Elisabeth und St.Martinus) angeboten. Infos und Anmeldung unter Tel. (02561) 42359.

Soziale Lerngruppe stärkt jugendliche Mädchen

Tags

, , ,

Die eigenen Stärken bewusst wahrzunehmen, sich gesund und positiv zu entwickeln, Konflikte in Familie und mit Freunden konstruktiv zu lösen und dabei gleichzeitig mit den Veränderungen klarzukommen, die einen in der Pubertät beschäftigen, das ist schon eine große Herausforderung für jede Jugendliche.

Ein Gruppenangebot der Caritas-Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern bietet den Mädchen seit vielen Jahren konkrete Unterstützung an. Gemeinsam bieten die Diplom-Sozialpädagogin Vera Reimer und die Diplom-Sozialarbeiterin Hildegard Roling an zwölf Dienstagnachmittagen von 15.30 bis 17 Uhr acht bis zehn gleichaltrigen Mädchen die Gelegenheit, sich auszutauschen und gemeinsam mit viel Spaß Möglichkeiten kennenzulernen, die Pubertät gut zu meistern.

Die nächste soziale Lerngruppe für jugendliche Mädchen im Alter von 14 bis 15 Jahren aus Ahaus, Legden, Heek und Schöppingen beginnt in Kürze. Da noch wenige Plätze frei sind, können sich Interessierte noch informieren und baldmöglichst anmelden im Haus der Beratung, Wüllener Str. 80 in Ahaus, Tel. 42910.

Lichterfest mit Musik im Montagscafé

Tags

Das Lichterfest im Montagscafé “Tied för di” von Caritas Pflege & Gesundheit war ein gelungener Nachmittag, sowohl für ältere Menschen als auch für deren Angehörige. Für einige stand das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund, für andere war es eine willkommene Abwechslung vom Alltag. Ursula Almering führte mit ihrem Akkordeon musikalisch durch den Nachmittag. Mit viel Freude sangen die Gäste die alten Schlager und Lieder mit. Auch Gedichte wie “Gefroren hat es heuer” wurden von den Gästen rezitiert. Das Betreuungsteam von “Tied för di” sorgte für das leibliche Wohl und unterstützte die Gäste überall dort, wo es nötig war. Ursula Damm informierte auch über das Betreuungsangebot in Ahaus.

Das Betreuungsteam lädt auch weiterhin einmal im Monat ältere Menschen mit Gedächtnisstörungen nachmittags ins Café Rondo im Heinrich-Albertz-Haus ein. Das nächste Café “Tied för di” findet am 13.Februar von 15 bis 17.30 Uhr statt. Ahnlich wie beim Lichterfest möchte das Team ältere Menschen einladen, in geselliger Runde bei Kaffee und Berlinern über den Karneval zu klönen, zu erzählen und zu singen – also schöne und abwechslungsreiche Stunden zu verbringen. Die Abrechnung kann gegebenenfalls über die Betreuungsleistungen erfolgen.

  • Neue Gäste sind kostenfrei zum Schnuppern eingeladen. Bei Interesse und weiteren Fragen melden Sie sich bei Ursula Damm, Pflegeberatung Caritas Pflege & Gesundheit unter Tel. (02561) 420984.

Caritas-Seniorenheim in Heek wählt neuen Bewohnerbeirat

Tags

Im Caritas-Seniorenheim St. Ludgerus ist ein neuer Bewohnerbeirat gewählt worden. Die fünf neuen Mitglieder setzen sich in den kommenden zwei Jahren für die Belange der Bewohner des Heeker Seniorenheimes ein und haben u.a. die Aufgabe Beschwerden und Anregungen an die Einrichtungsleitung weitergeben und mit ihr darüber zu verhandeln. Außerdem bestimmt der Beirat mit, wenn es um die Grundsätze der Verpflegungsplanung und die Freizeitgestaltung des Heimes geht. In einer jährlichen Bewohnerversammlung berichtet der Beirat über seine Tätigkeiten und über wichtige Ereignisse des vergangenen Jahres.

In dem Mitbestimmungsorgan des Heeker Seniorenheimes wirken mit:

Reinhilde Heming (Foto oben links), Adelheid Lenfers (oben rechts), Maria Schulze-Gemen (unten links), Christine Olek (unten mitte), Elisabeth Bruns (unten links)

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.