„Armut darf nicht krank machen!“ – Caritas – Kampagne 2012

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Die diesjährige Jahresaktion „Armut macht krank.  Jeder verdient Gesundheit!“ greift ein Thema auf, dass sehr versteckt in unserer Gesellschaft stattfindet. Denn eigentlich ist in Deutschland fast jeder krankenversichert. Die Solidarität der Beitragszahler ermöglicht es uns, wenn wir krank sind, adäquate Hilfen und Medikamente zu bekommen. Aber leider partizipieren nicht alle davon. Zum Beispiel fallen Wohnungslose durch das Netz.

Arme, langzeitarbeitslose und gering qualifizierte Menschen  tragen ein hohes Gesundheitsrisiko, sie leiden häufiger an chronischen Krankheiten, und ihre Lebenserwartung ist wesentlich geringer als  beim Durchschnitt.

Auf der anderen Seite wird die medizinische Versorgung immer teurer. Viele Rezepte sind nicht mehr verschreibungspflichtig, müssen also selbst bezahlt werden.

Untersuchungen belegen: Arme Menschen sind häufiger und länger krank als wohlhabende. Wir wissen um das Zusammenspiel von Körper und Seele. Also dürfen wir bei der „körperlichen“ Unterstützung nicht stehen bleiben. Menschen, die in Not geraten sind, brauchen auch unsere seelische und soziale Unterstützung.

Schwerpunktmäßig wird das Thema von den zehn verschiedenen Sozialdiensten des „St. Elisabeth – Hauses“ in Gronau bearbeitet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können viele „Fälle“ berichten, in denen belastende Lebens – und Arbeitsbedingungen auf Dauer die Gesundheit beeinträchtigen. Ziel ist es, ein Bewusstsein für diese Problematik in der Öffentlichkeit zu schaffen und konkrete Hilfsangebote vor Ort aufzubauen. Allein schaffen die Caritas -  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das nicht. Ehrenamtliches Engagement wird benötigt. Wer Interesse hat, sich bei der diesjährigen Jahreskampagne zu engagieren, kann sich bei Herrn Bürse – Hanning, Fachbereich Gemeindecaritas (Tel.: 02562 / 817344) melden.

„Fünf tierische Kollegen“- Persönlichkeitstraining mit dem Medium Pferd

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Am Dienstag, 29.05.2012 trafen sich 6 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Caritas – Geschäftsbereichen Familie und Beratung, Verwaltung und Gemeindecaritas zur Fortbildung „Nähe und Distanz“ in der Caritas – Reithalle „Therapeutisches Reiten“ in Südlohn – Oeding.

Frau Dr. Cathleen Wenz und Wilhelm Könning führten in einem ersten Vortrag in das Ausdrucksverhalten von Pferden. Durch das Beobachten von Verhaltensmustern und der Kommunikation der Pferdeherde untereinander sollten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr eigenes Wahrnehmungs-, Bewertungs- und Beurteilungsverhalten reflektieren.  Letztendlich konnte keiner die Leitstute eindeutig identifizieren.

Nach einem weiteren theoretischen Teil wurde die erste Übung „Führen eines Pferdes mit zwei Volten (Kurven)“ absolviert. Berührungsängste mussten abgebaut werden. Jede/ r musste sich überwinden,  ein ihm völlig fremdes Pferd durch die große Halle zu führen. Die Filmaufnahmen wurde analysiert unter den Fragestellungen: Wann und wie habe ich das Pferd geführt? Waren meine Befehle eindeutig? Wie hat das Pferd reagiert? …

Anhand der vorher erworbenen Kenntnisse über die Ausdrucksformen des Pferdes (Ohren anlegen, Schweifhaltung, …) konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Führungsverhalten in Bezug auf „Annehmen und Loslassen“ sowie „Nähe und Distanz“ genauer betrachten.

Nach einer kurzen Mittagspause wurde die zweite Übung absolviert: „Führen von zwei Pferden“. Obwohl diese Übung wesentlich anspruchsvoller als die erste war, hatten doch alle ein sichereres Gefühl im Umgang mit den Pferden. Um 18 Uhr durften alle den Pferden noch Belohnungen in Form von Äpfeln und Möhren überreichen. Denn die fünf Pferde waren allen an diesem Tag ans Herz gewachsen:  Eben die netten, tierischen Kollegen aus Oeding!

„Miteinander“- Religiöser Impuls in der Reithalle für therapeutisches Reiten in Südlohn -Oeding

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Über  150 Frauen und Männer feierten am Montagabend, 21.05.2012 in der Reithalle für therapeutisches Reiten – genau in der Mitte von Südlohn und Oeding  -   eine Maiandacht zum Thema „Miteinander“ – darunter auch mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbandes für die Dekanate Ahaus und Vreden.

Der Ort der Andacht wurde bewusst gewählt, denn inhaltlich bezog sich das Thema auf das Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Menschen. Auch die vier Therapiepferde „Starlight, „Bronco“, „Rosinchen“ und „Blondy“, mit denen in Oeding gearbeitet wird, waren anwesend. So konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Eindruck von der geleisteten Arbeit bekommen. Musikalisch untermalt wurde die Andacht vom Cäcilienchor St. Jakobus.  Viele stimmungsvolle Marienlieder, wie „Meerstern, ich dich grüße und „Wenn ich ein Glöcklein wär“ brachten den Bezug zu Maria, die als (Gottes-) Mutter auch familiäre Sorgen und Nöte kannte.

Zum Schluss segnete Pfarrer Scho (Pfarrer für Südlohn und Oeding, Vorsitzender des Caritasrates) die Anwesenden, und bedankte sich beim Vorbereitungsteam – den Landfrauen aus Südlohn und Oeding.

Caritas – Sternfahrt mit dem Rad

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Zum Start der Caritas – Fahrradaktion „Kilometerfresser 200“, bei dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgefordert sind, in den Sommermonaten 200 Kilometer mit dem Rad zurück zu legen, veranstaltete die AG Gesundheit eine Sternfahrt mit dem Rad.

Insgesamt 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbandes für die Dekanate Ahaus und Vreden fuhren am 11. Mai 2012 nach Legden. Bei trockenem, bewölktem Wetter starteten die Radler ab Heek, Wessum und Ahaus mit guter Laune und leichtem Rückenwind. Im Pfarrheim Legden konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen erholen, denn der Küster hatte schon die Kaffeetafel gedeckt.

Nach der Erholungsphase besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Pfarrheim, in dem die im Dekanat bekannte Kinder – und Jugenddisco „Schweißbruch“ veranstaltet wird, und die schon sehr alte St. Brigida – Kirche mit ihren Sehenswürdigkeiten. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschten sich am Ende des Tages eine Wiederholung dieser gelungenen Tour.

Für Anregungen und Vorschläge für mögliche Ziele hat die Arbeitsgemeinschaft Gesundheit stets ein offenes Ohr. Anrufe oder Mails nimmt gerne entgegen: Christel Mers, Tel. 02561 / 42 09 – 76 oder c.mers@caritas-ahaus-vreden.de

8. Hygiene-Fachtagung des Caritas Bildungswerks Ahaus durchgeführt

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Mehr als 80 Teilnehmer konnte VeranstaltungsleiterWolfgang Dargelvom Caritas Bildungswerk Ahaus zur diesjährigen Hygiene-Fachtagung am 30.05.2012 in Coesfeld begrüßen. Angesprochen waren insbesondere Hygienebeauftragte, Qualitätsbeauftragte sowie Mitarbeiterinnen aus Pflege und Hauswirtschaft aus Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe. Kooperationspartner war der Diözesancaritasverband Münster, gesponsort wurde die Tagung von der Firma ECOLAB aus Düsseldorf.

Vier fachkundige Referenten beleuchteten die unterschiedlichsten Themen aus dem Bereich der Hygiene.

Unter dem Motto „Recht verwirrend“ gab als erster Referent Robert  Diede, Vorsitzender der Hygieneinspektoren Rheinland-Pfalz, einen Überblick über die überaus umfangreichen und komplexen rechtlichen Vorgaben, die im Bereich Lebensmittelhygiene und Personalhygiene derzeit gültig sind. Welche Gesetze bestehen auf EU-Ebene und auf nationaler Ebene? Welche Durchführungsverordnungen sind zu berücksichtigen? Welche Aufsichtsgremien vom Gesundheitsamt bis zur Lebensmittelhygiene wirken mit? Wie wird sich die so genannte „Hygiene-Ampel“ auf stationären Einrichtungen der Behinderten- und Altenhilfe auswirken? Mit seinem lebhaften Vortrag unter Einbeziehung der Teilnehmenden gelang es dem Referenten, die „trockene Materie“ interessant und anschaulich zu vermitteln.

Als zweite Referentin informierte Petra Oelgeklaus, selbstständige Beraterin und QM-Beauftragte für den Bereich Hygiene, über ein neues System zur Hygiene- und Qualitätskontrolle (RABT) von Objektwäsche in Einrichtungen. Mit diesem Eigenkontrollsystem, dass sich an Verfahren aus dem Bereich der Lebensmittelkontrolle orientiert, ist es möglich, die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich mikrobiologischer Qualitätsanforderungen im Bereich der Wäsche einzuhalten und ein internes Qualitätsmanagementsystem aufzubauen.

Mit den Infektionswegen der häufigsten Infektionskrankheiten befasste sich der Virologe Prof. Dr. Manfred Wolff, emeritierter Professor der Universität Witten-Herdecke und Priv.-Doz. der Danube Private University. Mit zum Teil drastischen Beispielen und Fotos sensibilisierte der engagierte Referent für Gefahren und Risiken in der täglichen Arbeit in Krankenhäusern, Altenhilfe- und Behinderteneinrichtungen. Insbesondere der Übertragungsweg über die Hände war im Fokus, sodass Prof. Wolff seinen Vortrag folgerichtig unter das Motto „Von der Hand in den Mund“ gestellt hatte.

Dr. Jörg Wüllenweber, Oberarzt am Institut für Medizinische Mikrobiologie an den Uni-Kliniken Münster, referierte abschließend zum Thema Multiresistenter Erreger und der möglichen Therapie- und Hygienemaßnahmen. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis für die interessierten Teilnehmer: inzwischen gibt es nicht nur den auch in der Öffentlichkeit bekannten MRSA-Erreger, der Patienten und auch Medizinern Sorge macht, sondern es gibt inzwischen eine Vielzahl multiresistenter Erreger, die mit den gängigen Medikamenten kaum noch therapierbar sind. Deshalb auch hier die Erkenntnis: ein funktionierendes Hygienekonzept und eine gute Basishygiene sind die wichtigsten Voraussetzungen, um das Ausbreiten solcher Erreger zu verhindern und Beeinträchtigungen für Patienten/Bewohner einerseits und Mitarbeiter andererseits zu vermeiden. Gefordert seien hier sowohl Leitungen in Einrichtungen wie jeder einzelne Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz.

Hochrangige Delegation aus China zu Besuch beim Caritasverband Ahaus

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Unser Bild zeigt die chinesische Delegation mit Caritas-Vorstand Bernhard Herdering, Heimleiter Heinrich Diehlmann sowie Dr. Jutta Hollander von der Europäischen Seniorenakademie.

20 Fach- und Führungskräfte des Sozialversicherungsbüros der nordchinesischen Provinz Jilin besuchten am Freitag den Caritasverband Ahaus. In der Altentagesstätte St. Friedrich in Wessum informierten sie sich über die vielfältigen Aktivitäten, die der Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden e. V. zusammen mit seinen Gesellschaften vorhält. Nach einer Einführung durch den Vorstand, Bernhard Herdering, berichteten die Leitungskräfte Heinrich Diehlmann, Uwe Bröcker, Wolfgang Dargel, Dr. Jutta Hollander und Klemens Telaar über die konkreten Angebote zur Unterstützung älterer Menschen in der Region. Die chinesischen Gäste waren vor allem darüber erstaunt, dass ein einzelner Träger ein so umfassendes und vielfältiges Angebot zur Verfügung stellen kann. Intensiv waren die Nachfragen zur Finanzierung der Maßnahmen in den Bereichen stationäre und ambulante Altenhilfe sowie der Bildungsarbeit der Europäischen Senioren-Akademie und des Caritas Bildungswerkes. Von besonderem Interesse war der Kostenanteil, der jeweils vom Kunden getragen bzw. durch das Sozialsystem abgesichert wird.

Der Besuch fand statt im Rahmen einer Fach- und Führungskräfteschulung zum Thema Rentenversicherung und Seniorenbetreuung in Deutschland. Wie der Leiter der chinesischen Delegation versicherte, nimmt die chinesische Delegation interessante Anregungen aus Ahaus mit. Weitere Station ist Berlin. Dort ist ein Besuch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales wie auch in der Zentrale der Deutschen Rentenversicherung vorgesehen.

Glückwunsch zum dritten Platz im Ideenwettbewerb

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Julian Narowski, Kerstin Richters und Friederike Bauer mit der Gewinnerurkunde (es fehlt Jana Laurenz)

Mit großer Spannung sahen der Kurs 52 aber auch die Mitarbeiter des Fachseminars Ahaus-Wessum dem Auftritt der vier Ideengeber des „Entspannungshelms“ entgegen (siehe „Aktuelle Meldung“ auf der Homepage des Caritas Bildungswerks vom 27.04.2012).

Vor 1700 Besuchern des „Junge Pflege Kongresses“ in der Duisburger Mercatorhelle musste die Idee den Besuchern und der Jury präsentiert werden.

Mit etwas Lampenfieber stellten drei der vier Ideengeber (Friederike Bauer, Juliane Narowski, Kerstin Richters) den Helm souverän vor und ernteten viel Applaus. Es blieb bei der dritten Platzierung, wenn auch viele Messbesucher die Gruppe mit ihrer Idee gern weiter vorn platziert gesehen hätten.

„Aber von 16 Wettbewerbsbeiträgen die „Bronze-Medaille“ zu bekommen, darauf dürfen die vier Altenpflege-Auszubildenden mit ihrem gesamten Kurs zu recht stolz sein“, betont Fachseminar-Dozentin Anita Drodofsky, die die Auszubildenden bei ihrer Idee unterstützt und begleitet hatte.

Verstärkung für die Gemeindecaritas

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Ab Mai bekommt der Geschäftsbereich Gemeindecaritas des Caritasverbandes für die Dekanate Ahaus und Vreden Verstärkung durch Frau Christel Mers (Foto, Mitte).  Gerade in Zeiten der Kooperationen, in denen Kirchengemeinden sich neu aufstellen, erfahren auch das Ehrenamt und die Arbeit der Pfarrcaritas vielfältige Veränderungen. Hier heißt es nun den Freiwilligen Beratung und Informationen anzubieten. Nur durch eine gute Netzwerkarbeit zwischen Hauptamtlichen und ehrenamtlichen Gruppen wird es gelingen, weiteres bürgerschaftliches Engagement zu fördern.

Frau Mers  (Diplom – Sozialpädagogin, Sozialmanagement, M.A.) wird die neue Ansprechpartnerin für die Gemeinden Ahaus, Heek, Schöppingen, Legden, Südlohn und Stadtlohn sein. Sie ist schon seit 2006  unter anderem im  Bereich der Gesundheitsförderung für den Caritasverband tätig. Die Heekerin war zuvor im Bistum Essen Leiterin des Katholischen Jugendamtes, und  zuständig für die Beratung und Begleitung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern in der Kinder – und Jugendarbeit.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt im Bereich  Gemeindecaritas  ist die Jahresaktion „Armut macht krank“ des Deutschen Caritasverbandes Deutschland. Betroffene sind vor allem kinderreiche Familien mit geringem Einkommen sowie Alleinerziehende. Der Caritasverband möchte mit verschiedenen Veranstaltungen auf dieses Problem hinweisen und konkrete Hilfsangebote vor Ort schaffen.

Jährliche Feuerwehrübung im Caritas-Seniorenheim St. Friedrich in Wessum

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Am Montag, den 14.05.2012 um 19:30 Uhr ertönte im Caritas Seniorenheim St. Friedrich ein lautes Signal auf allen Fluren. Die Aufzüge blieben mit offenen Türen stehen, die Fluchttüren waren entriegelt, Bewohner und Mitarbeiter fragten sich, was passiert war…

Die jährliche Feuerwehrübung hatte begonnen !

Nach einigen Minuten hörte man schon die Sirenen der Einsatzfahrzeuge. 2 Feuerwehrwagen, rund 30 Feuerwehrmänner und ein Teil der Mitarbeiter des CSH St. Friedrich nahmen an der Übung teil.

Der erste Weg des Einsatzleiters führte zur Brandmeldezentrale in der Eingangshalle. Hier wird der „Brandherd“ mit einer Nummer angezeigt und die Feuerwehrlaufkarten(Gebäudeskizzen) sind dort hinterlegt. Nach dem Umbau hat jeder Feuer/Rauchmelder im Haus eine Nummer bekommen, diese ist auf den Laufkarten der Feuerwehr verzeichnet.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Löschzugführers Johannes Niewerth wurde zuvor die „Gute Stube“ mit künstlichem Nebel so vorbereitet dass es wie ein Zimmerbrand mit Rauchentwicklung wirkte. Mit Atemschutzgeräten übten dort die Feuerwehrmänner eine Personenrettung. Auch die Mitarbeiter des CSH St. Friedrich hatten die Möglichkeit, den Raum zu betreten, um die Erfahrung zu machen, wie schlecht die Sichtverhältnisse und die Orientierung bei solchen Bedingungen sind.

Der Löschzugführer Johannes Gerling und der Einsatzleiter Johannes Niewerth standen den Mitarbeitern im Anschluss noch für Fragen zu Verfügung. Aufgeteilt in 2 Gruppen wurde das Wissen zum Umgang mit dem Feuerlöscher und den Rettungsschläuchen nochmal aufgefrischt.

Der Heimleiter Heinrich Diehlmann und der Löschzugführer Johannes Gerling bedankten sich anschließend bei den Feuerwehrleuten und den Mitarbeitern für den abendlichen Einsatz.

Bei einem gemeinsamen kleinen Umtrunk wurde dann der „innerliche Brand“ gelöscht, und alle waren erleichtert, dass es nur eine Übung war!

Altenpflege auf der Berufsorientierungsmesse in Borken

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Die Altenpflege-Auszubildenden und Pflegebotschafterinnen Lena Nienhues, Christin Revers und Pia Rubert (von links nach rechts) planen die Berufsorientierungsmesse.

Wir sind für Euch da – auf der Berufsorientierungsmesse am Samstag, 02.06.12 in der Zeit von 10.00 – 14.00 Uhr in der Stadthalle Vennehof in Borken und informieren Euch über die Ausbildung zum/r Altenpfleger/in.

Wir sind Lena, Christin und Pia und erlernen zurzeit den Beruf der Altenpflegerin am Caritas Fachseminar in Ahaus-Wessum.

Weil wir auch als Pflegebotschafterinnen qualifiziert sind und uns auf die Messe vorbereitet haben, können wir sicher eine Menge Eurer Fragen beantworten, z. B.

  • Wann beginnen Ausbildungskurse?
  • Welche Schulbildung muss man haben?
  • Welche Unterrichtsinhalte werden vermittelt?
  • Wo müssen Praktika abgeleistet werden?
  • Wie sieht so ein Arbeitstag im Altenheim aus?

und viele andere Fragen.

Also, traut Euch, sprecht uns an! Wir haben neben der Beratung auch schriftliches Infomaterial für Euch. Man sieht sich am Samstag, 02.06.12. Wir haben den Stand Nr. 12. Wir freuen uns auf Euch!

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